Presse
13.04.2005
Neues Qualifizierungskonzept für
den Meisternachwuchs / Persönliche Entwicklung im Mittelpunkt
autogramm
Meisterlicher Weg zum Meister
Neues Qualifizierungskonzept für
den Meisternachwuchs / Persönliche Entwicklung im MittelpunktWo stehe ich? Auf welchen Gebieten kann ich mich weiterentwickeln? Und wie kann ich mich gezielt auf meine Rolle als Meister vorbereiten? Diese Fragen stellen sich viele Nachwuchskräfte auf dem Weg zum Meister. Ein neues Angebot, die Meisterbasisqualifizierung, bietet seit Anfang 2004 die Chance, Antworten zu finden.Â
Hinter dem langen Namen verbirgt sich ein von der Volkswagen Coaching in Abstimmung mit dem Personalwesen neu entwickeltes Qualifizierungskonzept für Meisternachwuchskräfte, die die Meisterentwicklungsklausur (MEK) anstreben. Voraussetzung: Sie müssen bereits das Interview, den ersten Schritt auf dem Weg zum Meister, erfolgreich durchlaufen haben.Â
Bei der Meisterbasisqualifizierung gehe es nicht um die Teilnahme an einzelnen Seminaren mit unterschiedlichen Lerninhalten, betonen Sandra Zawadsky vom Personalwesen Wolfsburg und Bernd Steinke, Trainer in der Weiterbildung Wirtschaft und Kommunikation der Volkswagen Coaching. „Das neue Angebot besteht vielmehr aus einem mehrmonatigen, kontinuierlichen Qualifizierungsprozess, bei dem die persönliche Entwicklung im Mittelpunkt steht.“Â
Die vier Qualifizierungsbausteine in monatlichem Abstand, die jeweils zwei oder drei Tage dauern, bauen aufeinander auf. Themen sind Kommunikation, Problemlösungsmethoden, Präsentation, Führungsverhalten und die Auseinandersetzung mit der Meisterrolle bei Volkswagen. „Ich hatte niemals das Gefühl, dass nur punktuell auf etwas hingearbeitet wird, sondern die Themen waren breit gefächert. Das habe ich als sehr positiv erlebt“, sagt Walter Braun. Er arbeitet in der Instandhaltung des Cost Centers Montagen und hat im vergangenen Jahr an einem Pilotdurchgang teilgenommen.Â
Das Besondere: Die Gruppe bleibt über alle vier Lehrgänge zusammen, damit sich die einzelnen Teilnehmer besser kennen lernen. „Wir hatten eine klasse Stimmung und eine offene Atmosphäre“, sagt Braun. „Zu einigen Leuten habe ich immer noch Kontakt.“
Außerdem gibt es „Lerntreffen“ mit der Gruppe und den Trainern zwischen den Bausteinen und so genannte Lernpartnerschaften. Das heißt, mehrere Kollegen aus der Gruppe unterstützen sich gegenseitig und tauschen Erfahrungen aus. Die Teilnehmer bekommen nicht nur ein Feedback des Trainers, sondern auch der anderen Teilnehmer. Braun: „Mir ist klar geworden, dass die anderen mich ganz anders sehen als ich mich selber. Das war eine wichtige Erkenntnis für mich.“
Wichtig ist auch, dass die Teilnehmer das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen können. Deshalb ist eine Projektarbeit aus dem Arbeitsbereich der Teilnehmer Teil der Basisqualifizierung. Zudem steht ein Outdoortraining auf dem Programm. Dort lernen die angehenden Meister beispielsweise, dass die Zeit für eine gute Planung und Problemanalyse gut investiert ist, weil sie insgesamt zu einer Zeiteinsparung führt. „Mit der Meisterbasisqualifizierung haben wir ein innovatives, ganzheitliches Personalentwicklungsprogramm für Meisternachwuchskräfte entwickelt, in dem die individuellen Ressourcen ausgebaut werden“, fasst Anne Evers, Leiterin Weiterbildung Wirtschaft und Kommunikation, zusammen.
Da verwundert es nicht, dass Walter Brauns Fazit sehr positiv ausfällt: „Die Meisterbasisqualifizierung kann ich nur weiterempfehlen.“ -me-
Hinter dem langen Namen verbirgt sich ein von der Volkswagen Coaching in Abstimmung mit dem Personalwesen neu entwickeltes Qualifizierungskonzept für Meisternachwuchskräfte, die die Meisterentwicklungsklausur (MEK) anstreben. Voraussetzung: Sie müssen bereits das Interview, den ersten Schritt auf dem Weg zum Meister, erfolgreich durchlaufen haben.Â
Bei der Meisterbasisqualifizierung gehe es nicht um die Teilnahme an einzelnen Seminaren mit unterschiedlichen Lerninhalten, betonen Sandra Zawadsky vom Personalwesen Wolfsburg und Bernd Steinke, Trainer in der Weiterbildung Wirtschaft und Kommunikation der Volkswagen Coaching. „Das neue Angebot besteht vielmehr aus einem mehrmonatigen, kontinuierlichen Qualifizierungsprozess, bei dem die persönliche Entwicklung im Mittelpunkt steht.“Â
Die vier Qualifizierungsbausteine in monatlichem Abstand, die jeweils zwei oder drei Tage dauern, bauen aufeinander auf. Themen sind Kommunikation, Problemlösungsmethoden, Präsentation, Führungsverhalten und die Auseinandersetzung mit der Meisterrolle bei Volkswagen. „Ich hatte niemals das Gefühl, dass nur punktuell auf etwas hingearbeitet wird, sondern die Themen waren breit gefächert. Das habe ich als sehr positiv erlebt“, sagt Walter Braun. Er arbeitet in der Instandhaltung des Cost Centers Montagen und hat im vergangenen Jahr an einem Pilotdurchgang teilgenommen.Â
Das Besondere: Die Gruppe bleibt über alle vier Lehrgänge zusammen, damit sich die einzelnen Teilnehmer besser kennen lernen. „Wir hatten eine klasse Stimmung und eine offene Atmosphäre“, sagt Braun. „Zu einigen Leuten habe ich immer noch Kontakt.“
Außerdem gibt es „Lerntreffen“ mit der Gruppe und den Trainern zwischen den Bausteinen und so genannte Lernpartnerschaften. Das heißt, mehrere Kollegen aus der Gruppe unterstützen sich gegenseitig und tauschen Erfahrungen aus. Die Teilnehmer bekommen nicht nur ein Feedback des Trainers, sondern auch der anderen Teilnehmer. Braun: „Mir ist klar geworden, dass die anderen mich ganz anders sehen als ich mich selber. Das war eine wichtige Erkenntnis für mich.“
Wichtig ist auch, dass die Teilnehmer das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen können. Deshalb ist eine Projektarbeit aus dem Arbeitsbereich der Teilnehmer Teil der Basisqualifizierung. Zudem steht ein Outdoortraining auf dem Programm. Dort lernen die angehenden Meister beispielsweise, dass die Zeit für eine gute Planung und Problemanalyse gut investiert ist, weil sie insgesamt zu einer Zeiteinsparung führt. „Mit der Meisterbasisqualifizierung haben wir ein innovatives, ganzheitliches Personalentwicklungsprogramm für Meisternachwuchskräfte entwickelt, in dem die individuellen Ressourcen ausgebaut werden“, fasst Anne Evers, Leiterin Weiterbildung Wirtschaft und Kommunikation, zusammen.
Da verwundert es nicht, dass Walter Brauns Fazit sehr positiv ausfällt: „Die Meisterbasisqualifizierung kann ich nur weiterempfehlen.“ -me-
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